SVCN II 3:3 (1:0) FC Voran Ohe
Ingo Carstensen (19.) 1:0  
Simon Kudermann (70.) 2:0  
  2:1 (78.) [7]
Florian Ackermann (82.) 3:1  
  3:2 FE (86.) [4]
  3:3 (90.) [4]



 



 

T. Wulff


Sohrt (85. P. Gießler)






Wilhelm  

Mi. Simon

  Carstensen
    A. Gießler (63.Kudermann)
   
Toll
   

Ackermann

  Voss

Peters

 

 
 

  Pichinot  



Punktgewinn (?) gegen den Favoriten

Hätte man uns vor dem 7. Spieltag gesagt, dass wir gegen Voran Ohe 3:3 spielen würden, hätten die meisten wohl schmunzelnd das Ergebnis angenommen, kam Ohe doch mit der makellosen Bilanz von 5 Siegen aus 5 Spielen an den Gramkowweg und steckte einigen noch die harte „Vorbereitung“ in den Knochen.
Nach dem Spiel konnte sich jedoch keiner so richtig über das Unentschieden freuen, hatten wir doch lange Zeit an der Überraschung geschnuppert.
Zwar machte Ohe von Anfang an Druck und drängte uns in die eigene Hälfte, aber dort stellten wir die Räume sehr gut eng und fuhren auch einige Entlastungskonter. Einer dieser führte dann sogar zur Führung in der 19. Minute als Ingo Carstensen den Ball aus kurzer Distanz über die Linie drücken konnte. Mit dieser verdienten Führung ging es dann in die Pause.
Im zweiten Spielabschnitt änderte sich das Spielgeschehen nicht sonderlich. Ohe machte weiterhin das Spiel, aber wir wussten uns geschickt zu wehren und konnten nach einem schön vorgetragenen Angriff über die rechte Seite unsere Führung durch Simon Kudermann sogar ausbauen (70.). Auch den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer (78.) steckten wir gut weg und konnten durch einen herrlichen Distanzschuss von Florian Ackermann (82.) den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder herstellen. Zu diesem Zeitpunkt wähnten wir uns schon als der Sieger, doch leider kam es anders.
Zuerst schaffte Ohe durch einen unglücklichen Elfmeter den Anschluss (86.) und anschließend konnte unser Gast sogar noch durch einen satten Drehschuss aus 22m ausgleichen (90.).
Gerade die späten Gegentore und die Tatsache, dass ein zweimaliger Zwei-Tore-Vorsprung nicht reichte, um die drei Punkte am Gramkowweg zu behalten, hinterließen an diesem Tag einen bitteren Beigeschmack.
(MS)